Werden die Deutschen dümmer?

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Intelligenz: Werden die Deutschen dümmer? Grundsätzlich ist das ein guter Beitrrag. Es kommt mir jedoch so vor, also ob da verschiedene Dinge ein wenig durcheinander gehen. Intelligenz, die mit den üblichen kulturell standardisierten Intelligenztests gemessen wird, ist angeboren. Und zwar zu 100%, nicht zu 50%. Soziale Umstände und Bildung spielen dabei keine Rolle. Wird ein Mensch mit einem IQ von 60 oder darunter geboren, so kann er in einem Königshaus aufwachsen oder in der Bronx – niemandem wird es gelingen, ihn zum IQ 80 zu bringen. Es besteht eine angeborene Blockade der Lern- und Denkfähigkeiten. Das ist bekannt und 1000-fach belegt, seit man überhaupt über den Begriff „Intelligenz“ nachdenkt. Wird ein Mensch mit dem IQ 150 geboren, so kann er ebenfalls in einem Königshaus oder der Bronx aufwachsen – niemandem wird es gelingen, seinen IQ von 150 auf 130 zu drücken. Bei bestehender Gesundheit wird sich der IQ auch im Laufe des Lebens – bei standardisierten und altersentsprechenden Tests – nicht wesentlich verändern und wenn er sich verändert, dann nach unten. Daraus resultiert, daß die Menschen unveränderlich unterschiedlich in ihrer Intelligenz sind, die durch Intelligenztests gemessen wird. Das ist eine Aussage, die verboten ist. Wer hat sie verboten? Die Soziologie und die Sozialpsychologie. Diese haben zur Grundlage ihrer „wissenschaftlichen Arbeit“ den Ausspruch von Marx gemacht: „Das Sein bestimmt das Bewußtsein“. Wer diesen Satz glaubt, der kann gar nicht anders, als die dem entgegenstehenden Tatsachen zu verleugnen und die armen Leute, die geistig behindert sind durch Ansprüche zu überfordern, wie man sie an nicht geistig behinderte Menschen stellt. Am schlimmsten dran sind dabei die Menschen, deren IQ zwischen 61 und 75 liegt. Sie gelten in Deutschland nicht als behindert, sondern als „minderbegabt“ und dürfen nicht in die ohnehin gerade von der Vernichtung bedrohten Sonderschulen. Sie erhalten nicht die Förderung wie geistig Behinderte (IQ unter 60). Sie sollen nach einem katastrophalen Hauptschulabschluß, der ohnehin praktisch keine Anforderungen mehr hat, am ersten Arbeitsmarkt teilnehmen, geraten dort unter extremen Druck (wenn sie überhaupt eine Stelle finden), weil sie den dortigen Anforderungen nicht standhalten können und reagieren dann je nach sozialer Kompetenz unterschiedlich, in aller Regel aber mit Depression oder/und Suchtmittelgebrauch.

Die andere Sache, die hier im Video angesprochen wird, ist das menschliche Verhalten im Rahmen der angeborenen Intelligenz. Dieses Verhalten ist 50% angeboren und 50% abhängig von den Lernprozessen bis zum ca. 12. Lj. In dieser Zeit lernen wir mit unserer charakterlichen Ausstattung den Umgang mit dem Leben, den Umgang mit dem eigenen und dem Gegen-Geschlecht. Hier lernen wir soziale Kompetenzen, Umgang mit Emotionen, Arbeitsweisen, Zielausrichtungen usw. Das wollte ich nur noch mal gesagt haben 🙂 Daß intelligente Frauen keine Kinder bekommen wollen, hat verschiedene Ursachen. Eine davon (EINE) ist, daß die Berufstätigkeit als Hausfrau und Mutter als Schande, nur etwas für Dummköpfe, jämmerlich, nur für Faule usw. angesehen wird. Das hat sich in den letzten 50 Jahren, befördert durch den Kulturmarxismus, entwickelt. Neben den ganzen wirtschaftlichen Hintergründen wurde die Vorstellung in unsere Gehirne eingepflanzt, daß fremde Menschen – in der Regel Frauen, die man heute als „Erzieher“ bezeichnet – wesentlich besser unsere Kinder fördern können als es die intelligente Mutter kann. Die Vorstellung, in der DDR wäre es besser gewesen, weil die dort überall Horte und Kindergärten hatten, in denen sie die Kinder von Geburt an ideologisieren konnten, geht m. E. fehl. In diese Richtung bewegen wir uns ja gerade und diese ist ganz sicher nicht meine Richtung. Wie käme ich dazu, meine Kinder ausgerechnet diesem Staat und seinem Gender-Wahn mitsamt der Frühsexualisierung zu überlassen und zu glauben, dies wäre nun eine bessere Förderung meiner Kinder? Solange die Hausfrau und Mutter als Untote angesehen wird, solange es dem Mann nicht mehr möglich ist, durch einen qualifizierten Arbeitsplatz eine Familie mit mehreren Kindern zu ernähren, solange wird auch keiner mehr Kinder als jetzt bekommen wollen bzw. können, da die wirtschaftlichen Notwendigkeiten im Mittelstand wie in der sozialen Unterschicht dies gar nicht zulassen.

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