Abtreibung: Der Mensch als Ware

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Das Leben des Menschen beginnt mit der Zeugung und endet mit dem natürlichen Tod. Wird sein Leben durch aktive Einwirkung von außen beendet handelt es sich entweder um einen Unfall oder um Mord bzw. Todschlag. Diese Feststellungen waren bis vor wenigen Jahrzehnten über Tausende von Jahren gültig und gründen sich sowohl auf biblische Aussagen, auf christliche Tradition, auf das Grundgesetz Deutschlands als auch auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die zeigen, daß bereits wenige Wochen alte Embryos mit Angst auf Streß reagieren. Anfang der 1970er Jahre  wurde schließlich den seit 1920 andauernden Bemühungen der SPD und der diversen Frauenbewegungen nachgegeben und das Recht der Frau (mittelbar aber auch das Recht des Mannes) auf ein Leben ohne Kind höher gestellt als das Recht des Kindes zu leben. Eigentlich ein auch aus humanistischer, also nicht-christlicher Sicht, unfaßbarer Vorgang. Seitdem wurden und werden in Deutschland und weltweit durch Ärzte, die damit ohne Gewissensbisse gegen ihr Berufsethos verstoßen, Millionen und Abermillionen von Kindern während diverser Schwangerschaftsphasen brutal zerstückelt, was als „Schwangerschaftsunterbrechung“ bezeichnet wird. Darüber hinaus wird nun auch noch mit den Embryo-Teilen, die man aus dem Mutterleib herausgesaugt hat, Handel betrieben. In was für einer ekelhaften Gesellschaft leben wir?

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